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Fahr­rad — Fach­hand­lung und Reparaturwerkstatt

Frank Aljets

Hohe­ber­ger Weg 5

26603 Aurich

Tele­fon

04941 — 6 11 45

Fax

04941 — 18 00 82

Inter­net

mail@define-cycles.de

www.define-cycles.de

USt.-Id.-Nr.

DE 169541977

All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen mit Widerrufsbelehrung

der Fir­ma define-cycles | Frank Aljets, Inha­ber Frank Aljets,
Hohe­ber­ger Weg 5, 26603 Aurich

1. Gel­tungs­be­reich
Für alle Ver­kaufs­ak­tio­nen und deren Abwick­lung über den Ebay-Shop der Fir­ma define-cycles | Frank Aljets, Inha­ber Frank Aljets, — nach­fol­gend FA genannt — und dem Käu­fer, gleich ob Verbraucher- oder Unter­neh­mer­kun­de, gel­ten die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) in der zum Zeit­punkt der Bestel­lung des Kun­den im Inter­net vor­lie­gen­den Fas­sung. Abwei­chen­den Ein­kaufs­be­din­gun­gen des Kun­den wird hier­mit aus­drück­lich wider­spro­chen. Indi­vi­du­el­le Ver­ein­ba­run­gen haben stets Vor­rang vor die­sen AGB. Bevor der Kun­de ein Ange­bot auf Abschluss eines Kauf­ver­tra­ges über http://www.ebay.de bzw. den Ebay-Shop von FA abge­ben kann, muss er sich per Maus­klick mit der Gel­tung die­ser AGB ein­ver­stan­den erklären.

2. Ver­trags­ab­schluss
Der Kauf­ver­trag kommt durch die Annah­me udes Kauf­an­ge­bots des Kun­den durch FA zustan­de. FA behält sich die Annah­me des Kauf­an­ge­bots des Kun­den ent­we­der durch ent­spre­chen­de Bestä­ti­gung in Text­form (z. B. durch Brief, Fax oder E-mail) oder durch Über­sen­dung der Ware an den Kun­den jeweils inner­halb von 10 Tagen seit Ange­bots­ein­gang vor. Unab­hän­gig davon ist eine evt. Ein­gangs­be­stä­ti­gung des Ange­bots durch FA an den Kun­den, die i. d. R. in Text­form erfolgt, wobei die Ein­gangs­be­stä­ti­gung auch mit der Annah­me des Ange­bots ver­bun­den wer­den kann. Die wesent­li­chen Daten des Kun­den, wie sie im Online-Angebotsformular ent­hal­ten sind, wer­den durch FA aus­schließ­lich zum Zweck der Ver­trags­ab­wick­lung gespeichert.

3. Zah­lung und Lieferung
Ist der Kauf­ver­trag zustan­de gekom­men, hat der Kun­de den sofort fäl­li­gen Kauf­preis inkl. Ver­sand­kos­ten spä­tes­tens inner­halb von 2 Wochen nach Erhalt der Ware, der Wider­rufs­be­leh­rung in Text­form und der ent­spre­chen­den Rech­nung an FA zu zah­len. In beson­de­ren Fäl­len behält sich FA vor, die Ver­sen­dung der Ware von der Vor­kas­se oder Hin­ter­le­gung des Kauf­prei­ses durch den Kun­den abhän­gig zu machen. Ggf. teilt FA dies dem Kun­den unver­züg­lich nach Ange­bots­ein­gang mit. Frü­hes­tens im Fal­le des Ein­ver­ständ­nis­ses des Kun­den mit die­ser Zah­lungs­wei­se kommt hier ein ent­spre­chen­der Kauf­ver­trag zustande.

Im Fal­le des Ver­zugs des Kun­den betra­gen die gesetz­li­chen Ver­zugs­zin­sen bei Unter­neh­mer­kun­den 8 und bei Ver­brau­cher­kun­den 5 Pro­zent­punk­te über dem jewei­li­gen Basiszinssatz.
Soll­te ein Pro­dukt aus von FA nicht zu ver­tre­ten­den Grün­den nicht mehr lie­fer­bar sein, behält sich FA vor, einen in Qua­li­tät und Preis gleich­wer­ti­gen Arti­kel zu lie­fern. In die­sem Fall wird der Kun­de unver­züg­lich infor­miert und evt. geleis­te­te Über­zah­lun­gen umge­hend zurückerstattet.

4. Wider­rufs­recht des Verbraucherkunden
Die fol­gen­de Beleh­rung gilt nur für Kun­den (gleich ob weib­lich oder männ­lich), die als Ver­brau­cher anzu­se­hen sind. Ein Ver­brau­cher ist jede natür­li­che Per­son, die ein Rechts­ge­schäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selbst­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den kann:

Der Ver­brau­cher­kun­de hat das Recht, sei­ne Ver­trags­er­klä­rung ohne Anga­be von Grün­den inner­halb einer Frist von 14 Tagen in Text­form (z. B. durch Brief, Fax oder E-mail) oder durch Rück­sen­dung der Ware zu widerrufen.
Die Frist beginnt frü­hes­tens mit dem Erhalt die­ser Beleh­rung in Text­form und dem Erhalt der Ware. Zur Wah­rung der Frist genügt die recht­zei­ti­ge Absen­dung der Wider­rufs­er­klä­rung oder der gekauf­ten Ware. Der Wider­ruf ist an die fol­gen­de Anschrift zu richten:
Fir­ma define-cycles | Frank Aljets, Inha­ber Frank Aljets, Hohe­ber­ger Weg 5, 26603 Aurich, Email­adres­se: mail@define-cycles.de

Hin­sicht­lich der Wider­rufs­fol­gen gilt Folgendes:
Im Fal­le des wirk­sa­men Wider­rufs durch den Kun­den wer­den der Kauf­preis und ggf. ent­spre­chen­de Rück­sen­de­kos­ten des Kun­den umge­hend durch FA erstat­tet. Wird die Ware zuvor durch den Kun­den genutzt und ver­schlech­tert sie sich hier­durch oder kann sie ganz oder teil­wei­se nicht zurück gewährt wer­den, kann FA hier­für ggf. Wert­er­satz ver­lan­gen. Dies gilt nicht, wenn die Ver­schlech­te­rung der Ware nur auf deren Prü­fung – wie etwa auch beim Kauf im Laden­ge­schäft – beruht. Für eine durch bestim­mungs­ge­mä­ße Inge­brauch­nah­me der Kauf­s­a­che ent­stan­de­ne Ver­schlech­te­rung muss der Kun­de kein Wert­er­satz leis­ten. In jedem Fall kann der Kun­de eine Wert­er­satz­pflicht ver­mei­den, wenn er die Sache nicht wie ein Eigen­tü­mer in Gebrauch nimmt und im Übri­gen alles unter­lässt, was deren Wert beeinträchtigt.
Paket­ver­sand­fä­hi­ge Waren sind vom Kun­den auf Gefahr von FA zurück zu sen­den. Der Kun­de hat die Kos­ten der Rück­sen­dung zu tra­gen, sofern die gelie­fer­te Ware der bestell­ten ent­spricht und der Preis der zurück zu sen­den­den Sache einen Betrag von 40,- € nicht über­steigt. Glei­ches gilt, wenn der Kun­de bei einem höhe­ren Preis der Kauf­s­a­che zum Zeit­punkt des Wider­rufs noch nicht die Gegen­leis­tung oder eine ggf. ver­trag­lich ver­ein­bar­te Teil­zah­lung erbracht hat. Andern­falls ist die Rück­sen­dung für den Kun­den kos­ten­frei. Nicht ver­sand­fä­hi­ge Waren wer­den beim Kun­den abge­holt. Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen sind inner­halb von 30 Tagen zu erfül­len. Die Frist beginnt für den Kun­den mit der Absen­dung der Wider­rufs­er­klä­rung oder der Kauf­s­a­che, für FA mit deren Empfang.

5. Haf­tung für Sach­män­gel und Schäden
Solan­ge FA im Fal­le eines Sach­man­gels ihren Ver­pflich­tun­gen zur Nach­er­fül­lung, nach ihrer Wahl durch Lie­fe­rung einer man­gel­frei­en Ersatz­sa­che oder durch Nach­bes­se­rung, nach­kommt, hat der Kun­de kein Recht, eine Her­ab­set­zung des Kauf­prei­ses zu ver­lan­gen oder den Rück­tritt vom Ver­trag zu erklä­ren, sofern nicht ein min­des­tens zwei­ma­li­ges Fehl­schla­gen der Nach­er­fül­lung vorliegt.
Die Beschaf­fen­heit der Kauf­s­a­che kann im Ein­zel­fall aus tech­ni­schen Grün­den optisch gering­fü­gig von dem im Online-Angebot ggf. ein­ge­stell­ten Foto der Kauf­s­a­che abweichen.
Bei leicht fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zun­gen durch FA oder deren Erfül­lungs­ge­hil­fen beschränkt sich die Haf­tung auf den nach der Art der Ware vor­her­seh­ba­ren, ver­trags­ty­pi­schen, unmit­tel­ba­ren Durch­schnitts­scha­den. Dies gilt nicht bei Ver­let­zun­gen von Kör­per, Gesund­heit oder Leben und bei Ansprü­chen aus Pro­dukt­haf­tung sowie aus Garantie.
Die vor­ste­hen­de Haf­tungs­be­schrän­kung erstreckt sich auf Scha­dens­er­satz neben der Leis­tung und Scha­dens­er­satz statt der Leis­tung, gleich aus wel­chem Rechts­grund, ins­be­son­de­re wegen Män­geln, der Ver­let­zung von Pflich­ten aus dem Schuld­ver­hält­nis oder aus uner­laub­ter Hand­lung. Sie gilt auch für den Anspruch auf Ersatz ver­geb­li­cher Aufwendungen.

6. Eigen­tums­vor­be­halt
FA behält sich das Eigen­tum an der Ware bis zur voll­stän­di­gen Zah­lung des Kauf­prei­ses vor. Befin­det sich der Kun­de mit der Zah­lung in Ver­zug, ist FA berech­tigt, sofort vom Ver­trag zurück zu tre­ten und die Ware – soweit bereits ver­sandt – von ihm her­aus zu ver­lan­gen. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, die Ware bis zum voll­stän­di­gen Eigen­tums­über­gang pfleg­lich zu behan­deln und FA jeden Zugriff Drit­ter auf die Sache, etwa im Fal­le einer Pfän­dung, unver­züg­lich anzuzeigen.

7. Schluss­be­stim­mung
Für alle evt. Strei­tig­kei­ten gilt aus­schließ­lich deut­sches Recht unter Aus­schluss des UN-Kaufrechts.
Soll­te eine Bestim­mung die­ser All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen unwirk­sam oder undurch­führ­bar sein bzw. wer­den, so berührt dies die Wirk­sam­keit der übri­gen Klau­seln nicht. Die Ver­trags­part­ner sind in die­sem Fall ver­pflich­tet, eine neue Bestim­mung unter Berück­sich­ti­gung der bei­der­sei­ti­gen Inter­es­sen sowie der gesetz­li­chen Rege­lung zu ver­ein­ba­ren, die dem ursprüng­lich ver­folg­ten Zweck der unwirk­sa­men Bestim­mung am nächs­ten kommt.

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